Zurückbleiben


Aufbruch_2

Ich sitze auf dem Bahnsteig, schaue vor mich hin. Wie oft bin ich geblieben, wie oft konnte ich den Menschen nur nachsehen, wie sie wieder verschwinden, aus meinem Leben.

Ein natürlicher Prozess, dieses Kommen und Gehen. Doch mit der Zeit gehen mehr, als dass sie kommen, und immer wieder geht ein Stück Gefühl mit. Langsam und unmerklich verändert die Zeit das Leben, bis der Schmerz sich meldet.

Die Gesichter um mich herum werden immer fremder.

 

 

 

 

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