Die Stille Zeit


IMG_2020_b

Die stille Zeit,

vermissen.

Die stille Zeit

aus meinen Erinnerungen.

Erinnerungen,

trügerisch,

Versatzstücke der Wirklichkeit,

Träume,

malen mir ein Bild,

von reinem weißen Schnee,

dämmend Rauschen der Welt.

Doch draußen

herrscht das Grau.

Menschenmassen

ersticken mich.

Vorbei die Zeit,

der Nähe,

Menschen, gefesselt im Alltag,

schwirren vorbei.

Ich halte meine Sehnsucht fest.

Eine Kerze,

nur eine kleine,

verzaubert die Dunkelheit

in wärmendes Gold.

Dieser Beitrag wurde unter Gedanken abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Die Stille Zeit

  1. buchstabenmeer schreibt:

    Ein schönes und melancholisches Gedicht.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s